28June2017

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Afrika ist Priorität der indonesischen Wirtschaftdiplomatie 2017

 

 
Eine der Prioritäten der indonesischen Wirtschafts-Diplomatie für dieses Jahr sei die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen mit den afrikanischen Ländern. Das sagte die indonesische Aussenministerin , Retno Marsudi beim Treffen mit dem südafrikanischen Präsidenten, Jacob Zuma in Cape Town nach der gestrigen Pressemeldung des indonesischen Aussenminsiteriums in Jakarta. Dabei begrüsste  Jacob Zuma  die Prioritätsetzung der indonesischen Regierung für das Afrika .  Jacob Zuma fuhr fort, angesichts der globalen Verlangsamung der wirtschaftlichen Entwicklung  sollten Indonesien und Afrika sich genau überlegen ,in  Welchen Bereichen sie zusammenarbeiten könnten.  Bei dem Treffen mit Jacob Zuma überreichte   Retno Marsudi auch die Einladung zum Treffen der IORA Länder . Das Handelsvolumen zwischen Indonesien und Südafrika erreicht vom Januar bis Oktober letzten Jahres 860 Millionen US Dollar. Indonesien exportierte vorallem  Kraftfahrzeuge, Kautschuck, Reifen, und Papier nach Südafrika. Südafrika inverstierte im letzten Jahr etwa 9 800,000 US Dollar in Indonesien . //ant
 
 
Der Minister für Kommunikation und Informatik stellte das Palapa Ring Projekt bei der nationalen Konvention der Massenmedien vor. 
Der indonesische Minister für Kommunikation und Informatik,  Rudiantara traf gestern in Ambon, Molukken mit den Teilnehmern der nationalen Konvention der Massenmedien zusammen. Das Treffen fand anlässlich des nationalen Pressetages statt. Der Minister sagte zu der Entwicklung des Palapa RingProjektes, über diese Maßnahme solle über ein Glasfaser-Telekommunikationsnetz alle Regionen in Indonesien mit einem Internetanschluss versorgt werden. Minister Rudiantara erklärte dabei weiter, dieses Projektes solle im im Jahr 2018 abgeschlossen sein. Dadurch könne die Bevölkerung in ganz Indonesien über Handy Zugang zum  Internet haben. Der Minister werde für die Ausführung dieser Maßnahme entsprechende Richtlinien erlassen. //Ant./voi
 
 

Alle Indonesier sollten die Republik Indonesien zum wohlhabenden Staat zusammen bauen.

Die indonesische Nation ist schon vor dutzenden von Jahren von der Kolonialherrschaft unabhängig. Die Regierung wurde auch von vielen ehemaligen Präsidenten geleitet. Jeder , der  Indonesien leitete, muss er Indonesien als wohlhabendes Land bauen. Der Koordinationsminister für Politik, Recht und  Menschenrechte , Wiranto sagte dies gestern in Jakarta bei einer Diskussion mit Leitern der Massenmedien im sogenannten Ministerium . Er fuhr fort, die junge Generation Indonesiens bekomme ein Mandat von Gründern des Staates , um Indonesien als souveräner Staat mit wohlhabendem Volk zu bauen.  

“ Durch das intelligente und fähige Porträt der Gründer des Staates muss jede gegründete Regierung mit deren Präsidenten deutliche Massnahmen ergreifen, das Volk und die Heimat Indonesiens schützen, die öffentliche Wohlfahrt  verbessern, die Nation erziehen und die Rolle der Welt spielen. Wir sollen den souveränen, gerechten und wohlhabenden Staat bauen.”

Wiranto sagte dazu weiter, es gebe eigentlich viele Programme, die von der Regierung des Präsidenten Joko Widodo durchgefühft würden, die der Bevölkerung nicht gut mitgeteilt würden. Laut Wiranto bemühe sich die Regierung  von Joko Widodo darum, die Regierung durch gute Arbeit –und Koordination durchzuführen. Der Präsident habe ebenso auf den Wunsch des Volkes gut reagiert. // voi

 

 Das Thema des 50. ASEAN Jahrestages”ASEAN für das Volk” soll ASEAN mit Gemeinschaften nähern

Indonesien wird das Thema “ASEAN für das Volk” für die  Gedenkfeier des 50. ASEAN Gründungstages am 8. August dieses Jahres benennen. Der Generalsekretär für die ASEAN-Zusammenarbeit des indonesischen Aussenministerium,  Ashariyadi,sagte gestern in Jakarta , dass die Benennung dieses Themas dazu diene, ASEAN mit den Gemeinschaften zu nähern. Ashariyadi erklärte weiter nach der Meldung der nationalen Rundfunknachrichtenagentur , dass dieses Ziel von 30 Programmen   unterstützt werde, die in diesem Jahr realisiert werden sollten. Diese Programmen seien mit dem Volk in allen Sektoren verbunden. Ihm zufolge solle die indonesische Bevölkerung am wichtigsten erfahren, dass die Gründung ASEANs seit 1967 grosse Chancen für Indonesien sei, die gut genutzt werden sollten, vor allem durch die Durchführung der ASEAN-Wirtschaftsgemeinschaft (MEA) seit Ende 2015. Durch die MEA Durchführung stimmten die ASEAN-MitgliedslÄnder darin überein, den Vertrag zwischen 2 Ländern oder mehreren Ländern zu schliessen, um eine Vereinbarung  über die Regelung der  Interessen jeweiliger Länder , einschliesslich der Arbeitschancen ausländischer Staatsbürger zu schaffen. // kbrn

 

Im Ruhetag angesichts der Regionalleiterwahlen sollte man keine Demonstration durchführen.

Der indonesische Präsident Jokowidodo verbietet die Aktivitäten des Volkes, die eine Aufregung im Ruhetag hervorrufen können. Alle Seiten sollten den Prozess der Regionalleiterwahlen (PILKADA) unterstützen, damit sie reibungslos durchgeführt werden können. Das sagte der Präsident gestern bei seinem Besuch in Ambon, Molukken. Man dürfe auch im Ruhetag keine Demonstration durchführen. Präsident Jokowidodo sei davon besorgt, dass die Demonstration eine Unruhe verursachten könne, erklärte Präsident Joko Widodo weiter.  Zuvor hat auch der Leiter der Polizei von Jakarta   M Iriawan die indonesische Bevölkerung aufgerufen, um keine Demonstration im Ruhetag angesichts der Regionalleiterwahlen durchzuführen. Er beauftragt seine Ebenen , Jakarta in Sicherheit zu bringen. //kbrn/voi

 

Russland verlegt Eisenbahnschienen von Ostkalimantan bis Zentralkalimantan.

Ein Unternehmen aus Russland sei bereit, Eisenbahnschiene von der Provinz Ostkalimantan bis Zentralkalimantan zu bauen, sagte der indonesische Verkehrsminister  Budi Karya Sumadi nach dem Treffen mit dem Gouverneur von Zentralkalimantan, Sugianto Sabran im Flughafen Tjilik Riwut, Palangkaraya. Dem Minister zufolge solle auf  dieser Strecke Kohlen mit der Eisenbahn transportiert werden. Eine chinesische Eisenbahnfirma plant ebenso Eisenbahnschienen für die Route Puruk Cahu über Bengkuang bis Btanjung in der Provinz Zentralkalimantan zu verlegen. Der Minister gab an, dass er sich mit dieser Firma noch nicht getroffen habe. Das Verkehrsministerium sei fest entschlossen, auch diese Eisenbahninfrastruktur zu bauen, aber die chinesische Firma habe zu wenig Ernsthaftigkeit für eine rasche Abwicklung gezeigt. //ant/voi

 

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