30April2017

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Erdrutsch in Ponorogo , Ostjava

 

Die nationale Behӧrde zur Milderung der Katastrophen  (BNPB) gab bekannt, dass etwa 300 Menschen aufgrund des Erdrutsches im Dorf Banaran, im kleinen Bezirk Pulung Ponorogo in der Provinz Ostjava vorgestern geflohen sind. Der Leiter der Informationsabteilung von  BNPB , Sutopo Purwo Nugroho sagte gestern Ponorogo,dass die Flȕchtlinge eine Hilfe in Form von Grundbedarf, wie u.a Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Kleidung  und Decke bekommen würden. Durch diesen Erdrutsch seien 28 Menschen von 35 Familien  vergraben worden. 100 Menschen hätten überlebt . Die Flȕchtlinge stünden zur Zeit unter schwerer seelischer Erschȕtterung. 
Das Rettungsteam bemȕht sich weiter darum, die Opfer des Erdrutsches zu evakuieren. Gestern musste es 2 Todesopfer bergen. Das Rettungsteam umfasst u.a die BNPB, die indonesischen Streitkräfte (TNI), die  indonesische Polizei(POLRI), die Behӧrde fȕr Suche-und Rettung(BASARNAS), die Freiwilligen und die Nichtregierungsorganisationen. Inzwischen sagte die Sozialministerin,  Sosial Khofifah Indar Parawansa in Ponorogo, dass die Rettungsarbeiten mit Schwierigkeiten verbunden seien, da die Opfer  20 Meter tief im  Boden vergraben seien. Während ihres Besuches im Erdrutschgebiet versprach die Sozialministerin den Familien der Todesoper  Hilfe . Mindestens 21 Häuser sind im Boden vergraben. //rep/voi

 

Die US-amerikanische Botschaft wird Indonesien in der Bewältigung der Meeresabfälle unterstȕtzen 

Die US-amerikanische Botschaft in Indonesien arbeitet mit einigen Nichtregierungsorganisationen zusammen, um die  Bekämpfung von Abfällen im Meer zu besprechen. Dazu fand ein Seminar vorgestern in Jakarta statt und wurde vom US-amerikanischen Botschafter in Indonesien, Joseph Donovan erӧffnet. Dabei sagte Donovan, dass Indonesien zwar sehr schӧne Gewässer besitze, aber zu bedauern sei,  dass Indonesien tatsächlich zum zweitgrӧssten maritimeabfallproduzierenden Land der Welt gehӧre.  In diesem Zusammenhang sei die US amerikanische Botschaft  bereit, mit verschiedenen Regierungsebenen Indonesiens zusammenzuarbeiten, um die Bewältigung der Meeresabfallproblematik als  eine der Hauptprioritäten in den Vordergrund zu stellen. Donovan respektiert  die indonesische Regierung fȕr ihr  Bemȕhen zur Bewältigung der Meeresabfälle.//liptn voi

 

Die Bevölkerung sollte Walderzeugnisse ausserhalb des Holzes nutzen

Die indonesische Ministerin für Umwelt und Forstwirtschaft, Siti Nurbaya Bakar fordert die Bevölkerung auf , Walderzeugnisse ausserhalb des Holzes durch das Sozialforstwirtschaftsprogramm, wie u.a Honig, Ratan und Entwicklung  des Ökotourismuses zu nutzen.  Die Ministerin fuhr fort, es gebe 12,7 Millionen Hektar Flächen, die als Sozialwald entwickelt werden. Mindestens 25 Prozent der Walderzeugnisse ausserhalb des Holzes könnten von der Bevölkerung genutzt werden. Das sagte Siti Nurbaya gestern bei ihrem Besuch im Erhaltungszelt in Kotaagung, im Bezirk  Tanggamus. Der Ministerin zufolge habe das Sozialwaldkonzept eine Erhaltungsregel.  Daher solle die Bevölkerung die Umwelt erhalten und deren Erzeugnisse nutzen. Ministerin Siti Nurbaya zeigt sich optimistisch, wenn der Wald gut genutzt werde, könne er einen positiven Einfluss auf die Verbesserung der Woholfahrt der dortigen Bevölkerung bringen. //rol/voi

 

Kevin und Marcus wurden Sieger  beim indischen Openturnier

Den indonesischen Badminton-Doppelspielern Kevin Sanjaya Sukamuljo und  Marcus Fernandi Gideon ist es gestern gelungen, Sieger beim indischen Openturnier  zu werden. Kevin und Marcus konnten im Finale ihre inländischen Gegner Ricky Karandasuwardi und Angga Pratama mit 21-11 und 21-15 besiegen. Dieser Sieg von Kevin und Marcus ist der 2. Sieg , nachdem sie Sieger beim All England 2017 in Birmingham wurden. // ant/voi

 

 

 

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